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Über mich

Dr. Daniel A. Opoku - Selbstporträt

Bild: Selbstporträt

Dr. Daniel A. Opoku

Diplom-Fotograf & Diplom-Volkswirt

Mein Weg in die Fotografie und was Sie von mir erwarten können

Familientradition

Im Alter von neun Jahren schenkte mir mein Opa Harry meine erste Kamera. Er war selbst auch Fotograf, ebenso wie meine Mutter, ihr Opa und der Opa meines Opas, dazu noch ein Onkel und zwei Tanten. So kommt es, dass ich heute als freiberuflicher Fotograf in fünfter Generation selbständig bin. Doch bevor ich mich im Jahr 2015 zu diesem Schritt entschied und ihn 2016 in die Tat umsetzte, trat ich in die akademischen Fußstapfen meines Vaters.

Beraterjahre

Dem Studium zum Diplom-Volkswirt folgte die Promotion zum Doktor der Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Ich hatte Spaß daran, verschiedene Modelle miteinander zu verknüpfen, um damit Lösungen für wirtschaftliche Fragestellungen zu entwickeln. Ich mochte diese kreative Arbeit sehr. Beruflich folgten Stationen bei Ernst & Young, goetzpartners Management Consultants und KPMG in den Bereichen Steuer- und Unternehmensberatung. Auch hier war ich in meinem Element, wenn es darum ging kreative Lösungen zu entwickeln, die es so zuvor noch nicht gab. Die Kenntnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit sind heute eine wichtige Grundlage für meine kreative fotografische Arbeit für Unternehmen.

Eine gereifte Entscheidung

Während dieser Zeit wuchs in mir der Wunsch, auch im gestalterischen Sinne kreativ zu arbeiten. Immer mehr Zeit floss in die Fotografie, in Fotokurse und auch Geld in Ausrüstung. Die Frage, ob ich mit der Fotografie auch einmal Geld verdienen wolle, hörte ich immer häufiger. Falls ich diesen Weg gehen würde, dann nicht nur als Autodidakt, sondern umfassend ausgebildet. Bei meinen Recherchen über nebenberufliche Weiterbildungsmöglichkeiten im fotografischen Bereich stieß ich auf die Fotoakademie-Koeln. Für den dortigen Abschluss zum Diplom-Fotografen vergab das Magazin ProfiFoto ein Stipendium, auf das ich mich bewarb. Ich wurde zum Auswahltag der besten fünf Bewerber eingeladen. Mit dieser Nachricht traf ich die Entscheidung, beruflich ganz in die Fotografie zu gehen.

Ein rundes Gesamtbild

Fotografie ist für mich ein Werkzeug, um emotionale Verbindungen zu schaffen. Mein Ziel ist es, Menschen mit Bildern zu berühren. Je nach dem, welche Botschaft mit einem Bild vermittelt werden soll, gestalte ich eine Aufnahme. Ich lasse es zu, dass ein Bild ganz bewusst auch unangenehm, irritierend oder rätselhaft wirken kann, wenn dies die beabsichtigte Botschaft ist. Für mich steht die Bildaussage damit im Vordergrund meiner Gestaltung. Und hier schließt sich der Kreis zwischen Fotografie und wirtschaftlicher Beratung: Ich verstehe die Ziele meiner Kunden und biete Ideen, wie Bilder dabei helfen können, diese zu erreichen. Diese Leistung nenne ich Image-bildende Fotografie.

Dank Bilderstrategie zum passenden Bild

Meine Kunden können von mir erwarten, dass ich mich leidenschaftlich für sie einsetze. Dies beginnt damit, dass ich auf Wunsch zunächst ausarbeite, welcher Bedarf an Bildern für ein bestimmtes Ziel sinnvoll wäre. Diese Leistung nenne ich Bilderstrategie-Entwicklung. Damit erhalten meine Kunden einen Fahrplan, mit dem sich der Bedarf an Bildern kosteneffektiv decken lässt. Selbstverständlich setze ich eine Bilderstrategie auch sehr gerne fotografisch um. Bei Bedarf stehen Stylisten für Bekleidung oder Inneneinrichtung, Visagisten, Foto-Assistenten und Videografen aus meinem Netzwerk unterstützend zur Seite.

Technologisch auf Ballhöhe

Noch ein Wort zum Thema Bild-Technologie. In diesem Bereich verändert sich vieles sehr schnell. Einerseits werden bestehende Technologien weiterentwickelt. Hier vertrete ich die Ansicht, nicht auf jeden Zug aufspringen zu müssen, über diese Züge aber informiert zu sein. Andererseits werden neue Technologien entwickelt, welche die Fotografie verändern und ihr neue Spielräume verschaffen. Einer dieser Bereiche ist die interaktive 360-Grad-Fotografie. Ein weiteres Feld ist die Schnittstellen zu Augmented Reality, wodurch ein Live-Bild der aktuellen Umgebung mit einem eingeblendeten Bild überlagert wird. Zudem gibt es mit “Visual Search” eine neue Form der Internetsuche, die Bildinhalte auswertet. Dies sind Bereiche, die ich ebenfalls genau verfolge und dahingehend bewerte, ob sie einen Mehrwert für meine Kunden bieten können, gerne auch als Teil einer Bilderstrategie.

Wunschkunde werden?

Meine Wunschkunden verbindet ein Merkmal: Ein Bewusstsein, dass aussagekräftige Bilder wichtig sind und ihren Wert haben. Auch mit einfachen Mitteln lassen sich sehr wirkungsvolle Ergebnisse erzielen, wenn klar ist, was gewünscht wird. Und falls dies noch nicht klar sein sollte, kann eine Bilderstrategie Klarheit schaffen. Meine Wunschkunden suchen das Außergewöhnliche, Kreative und Spannende, was es so zuvor wahrscheinlich noch nicht gab. Fühlen Sie sich angesprochen?

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